Archäologie in
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- Archäologie in
Duisburg
Der Verfasser unterstützt ehrenamtlich die Ziele des Vereins NRG ( Niederrheinische Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichtsforschung Duisburg e.V.)
Historische Wetterfahnen
Historische Wetterfahnen gibt es immer noch reichlich am unteren Niederrhein. Die bekannteste Darstellung einer Wetterfahne ist sicherlich der Wetterhahn der auf der Kirchturmspitze hoch oben thront.
Auf den Dächern der alten Bauernhöfe, wurde sehr häufig als Motiv der pflügende Bauer dargestellt. Die große Zeit der Wetterfahnen ist wohl vorbei, da unsere technologisch, geprägte Zeit einfache Gestaltungselemente bevorzugt. Doch schauen Sie sich doch einmal die folgenden Seiten der handgeschmiedeten Wetterfahnen an und lassen sich von den Windgesellen in den Bann ziehen
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Glaskunst
Mit Glaskunst lassen sich reizvolle Farbenspiele erzeugen. Glas besitzt die Eigenschaft das Licht an der Oberfläche zu spiegeln. weiter...
Modellschiffe
Der Schiffsmodellbau, hat den
Verfasser schon immer beeindruckt. Die Welt des Kleinen erschließt sich geradezu aus der Vogelperspektive. Klicken Sie auf das Bild und sie starten damit eine kleine Videoshow. weiter ...
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Hier erfahren Sie etwas zur Entwicklung des Malers und seine Vorbilder. Seine Vorbilder sind die großen Maler der Geschichte. Schon in der Antike gab es Maler, die ähnliche Werke wie die der
Renaicance-Maler des 15. u. 16. Jahrh. schufen. Um die Maltechnik der alten Meister zu studieren, versuchte der Verfasser mit 20 Jahren den niederl. Maler Bruegel (Brueghel) d. Ä., Pieter (1528- † 1569) zu kopieren. Besonders die bäuerlichen Szenen spiegeln die Zeit des 16. Jahrh. wieder und legen Zeugnis ab vom mittelalterlichen Leben in einer dörflichen Gemeinschaft.
Weiter faszinierten Ihn der Maler Hieronymus Bosch (1450-
† 1516)
der mit seinen Dämonen und Untieren Symbolhaft die Hölle darstellte. Der Einfluss von Bosch ist in der Malerei der Moderne deutlich spürbar. Bosch lädt uns durch seine Bilder ein an der mittelalterlichen Vorstellungswelt Einblicke zu nehmen. Bilder sagen manchmal mehr aus, als Worte es ausdrücken können.
Der Einfluss des Gründers der flämischen Malerei Jan van Eyk ist spürbar.
Die historischen Segelschiffe des 17. und 18. Jahrh. werden durch den Maler Willem van de Velde d. J. (1633–1707) am Besten dargestellt. Er hatte sich auf diese Gattung spezialisiert. Von seinem Vater, der als Marinezeichner die Aktivitäten der holländischen Flotte im Bild festhielt, borgte er oft die detailgetreuen Motive, die er zu frei erfundenen Kompositionen kombinierte. Auch in seinem Gemälde
"Im geschlossenen Verband" sind eben diese mit ihren Besonderheiten in Proportion und Ausführung genau erfasst. Man sieht wie ein kleines Segelschiff dem Größeren im Verband folgt. Die See ist unruhig. Im Hintergrund wurden bei einem Schiff die Segel eingeholt. Es ankert vor der Küste. Was wie zufällig wirkt, hat van de Velde sorgfältig komponiert: Schiffskörper, Masten und Segel setzen ausgewogen horizontale wie vertikale Akzente, was dem Bild einen harmonischen Eindruck verleiht. Gemälde wie dieses wurden aber nicht nur wegen des Gegenstandes geschätzt, es war auch die atmosphärische Stimmung, die ihren Reiz ausmachte. Das Licht der tief stehenden Sonne lässt die Wolken aufleuchten, schimmert auf der Wasseroberfläche und überzieht die Segel mit warmem Glanz.
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Werfen
Sie einen Blick auf meine Ölbilder, Radierungen, Aquarelle, Pastelle und
Zeichnungen. Alle Werke sind bisher unveröffentlicht und in Ihrer
Gesamtheit geschlossen, da der Künstler auf den Verkauf der Bilder
bisher verzichtete hat. weiter ... |
Auf diesem Abschnitt finden Sie demnächst berühmte Bilder zur Kunstgeschichte und eine kurze Beschreibung dieser Maler. |